ZERFAHRENHEIT

Windungen und Brüche

Ein Hypertext-Roman
geschrieben im Niemandsland zwischen Eifel und Zweifel
 
Wir wildern im Ungewissen, im Abflußrohr der Zeit, haben uns an das Gurgeln schon gewöhnt und leben einfach nur auf Pump. Tote Links, Hinweise ins Nirgendwo, Beliebigkeit ist In. Doch ist auch unsere Unschuld verloren ohne ein Zurück in ein scholares Denken braver Rationalität in abstrakten Begriffen und Syllogismen. Wo suchen wir Halt? Hier ein Strohhalm, dort ein Rettungsring. Das Labyrinth ist zum modischen Symbol unseres Denkens geworden. Ein bißchen trial, ein bißchen Terror.
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